Die Offene Rennbahn befindet sich mitten in Oerlikon in einem heterogenen Quartier. In der Umgebung befinden sich vorwiegend grossmassstäbliche Bauten wie das Theater 11, das Hallenstadion und die Messe im Norden. Östlich liegen private Wohnbauten und die Baugenossenschaft GISA. Die Gebäude und Anlagen wurden in unterschiedlichen Epochen erstellt und sind sehr heterogen in ihrer Architektur. Im November 2012 wurde die Anlage ins Inventar der Denkmalschutzobjekte im Kanton Zürich aufgenommen (Schutzobjekte überkommunaler Bedeutung). Die Rohbauelemente werden hinsichtlich Sicherheit und Gebrauchstauglichkeit instand gesetzt. Alle weiteren Elemente (Gebäudehülle, Gebäudetechnik, Ausbau und Umgebung) werden soweit instand gehalten, dass sie bis ins Jahr 2030 ohne aufwändige Unterhaltsarbeiten genutzt werden können. − Ersatzneubau eines Teils der Gegentribüne Mitte − Sanierung der Gastroküche im Tribünengebäude − Verbesserung des Brandschutzes, resp. der Fluchtwege − Ersatz der Wegbeleuchtung − Ertüchtigung der Piste und Überfahrt für schwere Fahrzeuge
Zum Projekt
Öffentliche Gebäude, Bauen im Bestand
Ort: Zürich-Oerlikon
Auftraggeberschaft: Immobilien Stadt Zürich
Auftragsart: Sanierung, Umbau, Anbau
Art: Sportstadion
Akquisition: 2017 / Planerwahlverfahren
Realisierung: Realisiert
Leistung: 100% inkl. Bauleitung
Konstruktion: Massivbau, Stahlbau
Tragwerksplanung: Ruggli & Partner Bauingenieure AG
Elektroplanung: GODE AG ZÜRICH
S-Planung: sertis engineering GmbH
L-Planung: Hossle GmbH
Brandschutz: Josef Kolb AG
Altlasten: Ecosens AG
Fotografie: Volker Schopp