Der schlichte und präzise gestaltete Bau von weberbrunner architekten aus dem Jahr 2007 leistet einen wesentlichen Beitrag zur Aufwertung des Quartiers. Losgelöst von den bestehenden Bauten steht die Sporthalle als Solitär, um ein Geschoss über das Terrain angehoben.
Die Sporthalle befindet sich in einem urbanen Hitze-Hotspot und ist aufgrund ihrer Lage sowie der dichten Stadtstruktur im Sommer wie auch bei Meisterschaftsspielen einer hohen Wärmebelastung ausgesetzt. Um die Gesundheit der Sportlerinnen und Sportler zu gewährleisten, sollen die Temperaturen in der Halle künftig 26 °C nicht mehr überschreiten.
Mithilfe von Klimasimulationen wurden passive Massnahmen wie Beschattung und Nachtauskühlung optimiert und maximal ausgeschöpft.